Erster Spieltag der AK-Mannschaften Drei Mannschaften des GC Hetzenhof auf Platz eins

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Erster Spieltag für die AK-Mannschaften des Golf Club Hetzenhof mit drei Top-Ergebnissen

(gch). Die beiden AK-30-Mannschaften des Golf Club Hetzenhof eröffneten die Saison in der 3. und 2. Liga des BWGV vor heimischem Publikum auf dem A- und B-Kurs (Par 71).

Die AK-30-Herren des GC Hetzenhof (424 Brutto) gewannen in der 3. Liga zu Hause deutlich vor dem GC Schwäbisch Hall (435 Brutto) und dem Dritten GC Hochstatt (437 Brutto). Für den GC Hetzenhof spielten Christoph Mohring (79 Brutto), Felix Herrmann (83), Andreas Häussler (85), Sascha Gersmann (88), Frédéric Frisch (89) und Dr. Roland Rißel (90).

Die AK-30-Damen des GC Hetzenhof (435 Brutto) feierten ebenfalls zum Auftakt in der 2. Liga einen Heimsieg. In der Besetzung Carina Kunz (78), Susan Reichert (82), Constanze Pretzler (86), Ursula Nauke (92), Angelina Frisch (97) und Bettina Spießberger (105) siegte der GC Hetzenhof vor dem GC Ulm (437 Brutto) und dem Dritten Fürstlicher GC Obers (443 Brutto).

Und auch die AK-50-Damen des Golf Club Hetzenhof überzeugten im Golf- und Landclub Schloss Liebenstein mit dem ersten Platz am ersten Spieltag in der 2. Liga. Mit 494 Brutto waren Olga Pröll (90), Cornelia Glass (100), Petra Semler (101), Sabine Nahl (101), Renate Jöckel (102) und Jaroslava König (108) für den GCH erfolgreich. Auf Rang zwei und drei landeten der GC Mudau (496) und der G&LC Schloss Liebenstein (498).

Für die beiden AK-50-Mannschaften der Herren des GC Hetzenhof verlief der Auftakt nicht nach Wunsch. Die AK 50 Herren I wurden in der 3.Liga beim GC Kaiserhöhe nur Vierter mit 25 Schlägen Rückstand. Die AK 50 Herren II mussten in der 4. Liga im GC Marhördt sogar den letzten Platz einnehmen, mit 39 Schlägen Rückstand auf Platz eins. Gewonnen haben hier jeweils die Heimatclubs. Für den GC Hetzenhof spielten Dr. Viktor Fehlert (83), Helmut Kmit (85), Joachim Weber (87), Jörg Marx (92), Siegmar Börner (95), Jiri Buchar (96) sowie Lothar Marquardt (94), Roland Kurz (95), Karl-Heinz Reinhardt (102), Lothar Österle (103), Wolfgang Schmitt (105) und Hartmut Stiegler (120).    

Joerg Hinderberger / 28.04.2019

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